So lautet der Artikel der NZ vom 22.01.2014. Mehrfach haben wir darauf hingewiesen, dass es Alternativen zum Sparbuch gibt. So wird berichtet, dass die Genossenschaftsmitglieder der Sparda-Bank für 2013 eine Dividende von 5,6 % erhalten. Fragt man aber einen Bankberater nach einer sicheren und über der Inflationsrate liegenden Rendite bleibt dieser oft die Antwort schuldig oder verweist auf spekulative Risikoanlagen.

Die Idee wäre doch genial: Das Sparbuch oder Festgeld von derzeit durchschnittlich 2 % Sparzins teilweise in Genossenschaftsanteile mit 5,6 % Dividende umzubuchen! Das wird aber von den Banken nur mit kleinen Geldbeträgen ermöglicht denn das verdiente Geld soll zum Großteil bei der Bank bleiben.

Alternativen gibt es aber, der Investor muss sich aber mit den unterschied Anlagemöglichkeiten beschäftigen und sollte sich vor Meinungen schützen und durch Fakten lernen Risiken einzuschätzen. Wichtig ist, sein Geld im geregelten bzw. kontrollierten Markt anzulegen. Genussscheine oder Nachrangdarlehen sollten als „Spielgeld“ mit Totalverlust gewertet werden. Aktien und Fonds sind eine Möglichkeit einen Teil seines Vermögens zu investieren jedoch müssen in diesem Anlagesegment strenge Regeln beachtet werden das vorhandene Vermögen zu vermehren. Darüber hinaus ist zu empfehlen in Zusammenarbeit mit einem freien Finanzcoach auf Chancen und Risiken  zu achten.

So wie die Genossenschaftsbanken gibt es in unterschiedlichen Branchen Genossenschaften die ihren Mitgliedern Dividenden von 4 bis 8 % anbieten. Genossenschaften werden jährlich durch den Genossenschaftsverband geprüft und müssen eine klar strukturierte Anlagestrategie nachweisen. Geeignet sind Genossenschaftsanteile für mittelfristige Anlageziele. Eine Immobiliengenossenschaft wie z. B. Domus in Berlin kann nachhaltige Mieterträge nachweisen und sichert die Genossenschaftsanteile durch den vorhandenen Immobilienbestand.

Es gibt ihn als doch den „Anker“ im Sturm der Finanzkrise: Sachwert anstatt Geldwert!

Lesen Sie hier den ganz Artikel: „Genossenschaft punktet in der Krise“.

Erfolg ist das Ergebnis klugen Handelns. Ihr Gerd Jenz