Negativ- Strafzinsen

Am 08. Juli wurde vom Landgericht in Leipzig bestätigt, dass Negativzinsen auf Girokonten für Neukunden und Bestandskunden zulässig sind.

Darüber hinaus haben bereits 300 Banken ihren Kunden mitgeteilt, ab € 50.000 Negativzinsen zu berechnen. Es ist zu erwarten, dass weitere Banken nachziehen und zukünftig bereits ab einem Guthaben in Höhe von € 5.000 Negativzinsen berechnet werden.

Bisher wurden die Kunden fürstlich belohnt mit Zinsen, indem das Geldanlagerisiko von den Banken übernommen wurde. Deshalb sahen die Bankkunden in Vergangenheit keinen Bedarf, selbst nach Geldanlagemöglichkeiten zu suchen bzw. sich darum zu kümmern.

Als Finanz-Coach habe ich rechtzeitig angefangen, mich um alternative Geldanlagemöglichkeiten für kurz- mittel- und langfristige Geldanlagemöglichkeiten zu kümmern – mit Erfolg!

Der Geld- und Kapitalmarkt verändert sich aktuell vom Sparer zum Investor!

Die frohe Botschaft ist, es gibt alternative und sichere Geldanlagemöglichkeiten – aber Sie selbst als Anleger müssen sich darum kümmern. Gerne gebe ich Ihnen hierzu auf Anfrage die gewünschten Informationen.

Die Grundlage meiner Empfehlung ist die Risikoverteilung, wie bereits in den vorausgegangenen Berichten immer wieder dargestellt wurde.

Eine inflationsgeschätzte Rendite mit regelmäßigen monatlichen Auszahlungen gibt es z. B. noch bei:

  • Sofortbeginnender Rente bei einer Versicherung. Im Vergleich liegen die besten Angebote mit 20 Jahren Auszahlungsgarantie bei einer Rendite in Höhe von 3,72 % p. a.
  • „Rendite aus der Sonne“ als steueroptimierte Sachwertinvestition. Die Erträge aus einer Photovoltaikanlage als Geldanlage sind vom Staat für 20 Jahre garantiert und werden darüber hinaus steuerlich gefördert. Aufgrund der steuerlichen Förderung liegt die Durchschnittsrendite bei 4,8 % p.a.

Warum lohnt sich die steueroptimierte Sachwertinvestition bei „Rendite aus der Sonne“? Durch die Investition der eingesparten Steuerabgaben wird eine Sofortrendite erzielt mit zusätzlicher staatlicher Ertragsgarantie durch das EEG.

Vermögensverluste müssen nicht hingenommen werden. Wichtig ist jedoch dabei, das Geldanlageverhalten zu verändern. Abwarten ist kein guter Rat, wenn Sie darauf angewiesen sind, Vermögensverluste zu vermeiden.

Fragen Sie mich doch einfach nach Ihrer perfekten Geldanlage und handeln sich rechtzeitig.

Im Juli 2021

Gerd Jenz